Montag, 4. Dezember 2017

Rezension - Aus dem Netz gefischt



Autorin: Petra Mehnert

Titel: Aus dem Netz gefischt

Genre: Krimi

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 28. November 2017

Seiten: 300

Altersempfehlung: Erwachsene





Die Autorin Petra Mehnert, geboren 1965 in Augsburg, lebt seit 1989 mit ihrem Mann und den beiden Kindern in Ottenbach. Geschrieben hat sie schon als Jugendliche gern, doch erst mit den eigenen Kindern fing sie an, Bücher zu schreiben.



Kurzbeschreibung, übernommen:
Ein unbedachter Klick in den sozialen Netzwerken - und nichts ist mehr so wie es war im Leben der Studentin Svenja Mangold aus Ottenbach. Als auch noch ihr Vater eines Nachts nicht mehr nach Hause kommt und plötzlich beängstigende Dinge sie und ihre Mutter an den Rand des Wahnsinns treiben, taucht noch jemand auf, der immer dann zur Stelle ist, wenn man ihn braucht. Auch die junge Messermacherin Nora Angerer wird in diesen Fall verwickelt, denn sie und ihr Schäferhund Hasso bekommen ihren ersten Auftrag als Flächensuch-Team. Wird sich Nora auch diesmal wieder in die Ermittlungen einmischen oder werden ihr Freund, der junge Kommissar Joska Kiss und seine Kollegen erfolgreich sein?



Meine Meinung:
Dies ist nun der vierte Regionalkrimi aus dem Tal der Liebe, den die Autorin geschrieben hat und ich gelesen habe. Mir hat das Buch besonders gut gefallen, denn ich konnte wieder etwas über Joska Kiss und seine Freundin Nora Angerer lesen und dabei auch fest stellen, wie gut die beiden sich entwickelt haben. Schließlich habe ich beide von Anfang an begleitet und meine, mir darüber ein Urteil erlauben zu können. Auf jeden Fall fand ich, dass Joska als Ermittler besser geworden ist und Nora gelernt hat, sich etwas zurück zu halten.

Die Autorin hat den Krimi sehr spannend geschrieben und mich sogar auf eine falsche Fährte geschickt. Außerdem entwickelte sich einiges anders, was ich befürchtet hatte trat nicht ein und ich wurde regelrecht überrascht.
Ich fand es sehr gelungen, dass Petra Mehnert in ihrem Krimi ein ganz aktuelles Thema eingebunden hat: das soziale Netzwerk und was man damit alles anstellen kann, man sollte doch sehr vorsichtig mit bestimmten Veröffentlichungen umgehen.

Ich erwähnte ja schon, dass dieses das vierte Buch der Krimis aus dem Tal der Liebe ist. Es ist nicht zwingend erforderlich alle gelesen zu haben. Das Buch ist abgeschlossen. Allerdings finde ich es immer wieder gut, wenn ich so zu sagen alte Bekannte wieder treffe. So habe ich mich dann auch gefreut, dass ich Beteiligte aus den anderen Büchern in der Geschichte wiederfand.

Die Geschichte in diesem Buch hat mich so sehr gefesselt, dass es für mich sehr schwer war, eine geeignete Stelle zum Unterbrechen zu finden. Naja, Schlaf wird manchmal überbewertet und ich hatte mal wieder eine Lesenacht und am nächsten Morgen müde Augen 😉, was allerdings für das Buch spricht.


Fazit:
Dieses Buch hat mich sehr gut unterhalten, es war spannend und informativ und ich habe mir im Netz einen bestimmten Berg angeschaut, wieso und weshalb, das verrate ich nicht. Ich gebe lieber eine Leseempfehlung für das Buch.


Bei Petra Mehnert möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.