Samstag, 21. Oktober 2017

Rezension - Ein Winter voller Wunder


Autorin: Amanda Prowse

Titel: Ein Winter voller Wunder

Genre: Weihnachtsbuch

Version: eBook und Taschenbuch

erschienen: 2. Oktober 2017

Seiten: 335

Altersempfehlung: Erwachsene

Verlag: Piper




Die Autorin Amanda Prowse kündigte vor fünf Jahren ihren Job als Unternehmensberaterin, um sich fortan nur noch dem Schreiben zu widmen. All ihre Bücher haben drei Dinge gemeinsam: Sie halten uns nachts davon ab, die Nachttischlampe auszuknipsen. Sie erzählen Geschichten, die mitten aus dem Leben gegriffen sind. Sie bewegen uns zutiefst und rühren uns zu Tränen.


Kurzbeschreibung, übernommen:
Als ihr Mann stirbt, ist Bea nach dreißig Jahren Ehe wieder allein. Für immer, so denkt sie. Ihren Schmerz bekämpft sie, indem sie sich in die Arbeit stürzt, und bald ist ihr Café bekannt für den besten Karottenkuchen von Sydney. Aber dann, kurz vor Weihnachten, lockt eine Brieffreundschaft Bea nach Schottland. Der glitzernde Lichterzauber und die tanzenden Schneeflocken führen sie unvermittelt zurück in die Vergangenheit und zu einer heimlichen Liebe – die sie vor langer Zeit zu vergessen versuchte.


Meine Meinung:
Es ist schon komisch, wir hier in Europa verbinden Weihnachten mit Winter und Schnee und können es uns kaum vorstellen, wie in Australien im Sommer das Fest gefeiert wird. In diesem Buch sollte ich reichlich Gelegenheit bekommen, mehr darüber zu erfahren. Es dauerte nämlich ziemlich lange bis ich endlich mal etwas über den Winter und die damit verbundenen Wunder, wie im Buchtitel versprochen, lesen konnte.

Bea und ihre Enkelin Flora machen sich auf den Weg nach Schottland und bemerken mehr als einmal, dass es dort verflixt kalt ist.  Aber trotzdem genießen sie die Zeit dort. Außerdem ist es für beide eine ganz besondere Reise. Flora, gerade noch 13, braucht etwas Abstand von ihren Eltern und der Schule. Bea hat einige Erinnerungen, die mit Schottland verbunden sind und sie stellt sich nun diesen. Ich fand die ganze Entwicklung sehr interessant und mit Spannung verfolgte ich die Geschehnisse. Nicht nur ich war mit dem Ende der Geschichte sehr zufrieden.


Fazit:
Diesmal gab es Hitze und Kälte zur Weihnachtszeit, ein interessanter Vergleich. Außerdem wurden Geheimnisse gelüftet und Zwistigkeiten aus dem Weg geräumt. Das Ende machte alle Beteiligte glücklich.

Bei dem Verlag möchte ich mich vielmals für das Rezensionsexemplar bedanken.